23. Dezember

OT: Gremlins
USA 1984
Regie: Joe Dante
106 Min., 35mm, DF
Mit Zach Galligan, Phoebe Cates, Corey Feldman, Dick Miller u.a.

Auf einer seiner Geschäftsreisen stolpert der erfolglose Erfinder Randall Peltzer über ein seltsames Wesen. In der hintersten Ecke eines Ladens in Chinatown findet er den putzigen Gizmo – ein sogenannter Mogwai. Doch der Ladenbesitzer will das wunderliche Wesen nicht abgeben und warnt, dass mit dem Mogwai auch eine große Verantwortung einhergeht.
Doch der Enkel des Ladenbesitzers will sich das Geschäft nicht entgehen lassen und verkauft den Mogwai heimlich an Peltzer. Allerdings gibt er ihm drei Regeln mit auf dem Weg: 1. kein Sonnenlicht, das würde das Wesen töten 2. nicht nass werden lassen und die 3. und wichtigste Regel – nie nach Mitternacht füttern.
Zurück in der Heimat in dem beschaulichen Dorf Kingston Falls verschenkt Peltzer den kleinen Gizmo an seinen Sohn Billy. Die beiden verstehen sich gut, doch natürlich dauert es nicht lange bis die erste der drei Regeln verletzt wird. Gizmo wird mit Wasser übergossen – aus seinem Rücken springen neue Mogwais. Doch die Neuankömmlinge sind irgendwie anders als der friedliche Gizmo – etwas aufgedrehter und auch gemeiner. Als die Mogwais dann durch einen “Unfall” sich auch noch nach Mitternacht den Bauch vollschlagen, ist die Katastrophe perfekt.
Die einst niedlichen Tiere verwandeln sich in gefrässige, echsenähnliche Wesen – die Gremlins – und stürzen das weihnachtliche Kingston Falls in ein totales Chaos.

At the level of Serious Film Criticism, it’s a meditation on the myths in our movies: Christmas, families, monsters, retail stores, movies, boogeymen. At the level of Pop Movie-going, it’s a sophisticated, witty B movie, in which the monsters are devouring not only the defenseless town, but decades of defenseless clichés. But don’t go if you still believe in Santa Claus.“ Roger Ebert

Trailer