12. August

OT: The Creature from the Black Lagoon
USA 1954
Regie: Jack Arnold
79 Min., 35mm, OV, s/w
Mit Richard Carlson, Julia Adams, Richard Denning u.a.

In den nahezu unerforschten Sümpfen des Amazonas macht eine Gruppe von Wissenschaftlern eine sensationelle Entdeckung: Ein Wesen -halb Mensch, halb Amphibie-, das vielleicht den Beweis erbringt, dass eine parallel laufende Evolution des Menschen stattgefunden hat. Während der Homo Sapiens sich zum modernen Menschen entwickelte, ist allem Anschein nach bei diesem Wesen es so gelaufen, dass es sich wieder auf das Leben im Wasser spezialisiert hat. Und diese Sensation wollen die Forscher natürlich einfangen, um es besser und gründlicher studieren zu können. Doch das ist gar nicht so einfach, da es sich bei diesem Wesen nicht einfach nur um ein plumpes Tier ohne Verstand handelt… es ist sogar noch so menschlich, dass es sich in die mitgereiste Verlobte des Biologen Reed verliebt und ihr nachstellt…

Jack Arnold, bei Cineastinnen und Cineasten geschätzt und gefürchtet für seine ebenso phantasievollen wie spannenden Filme, schuf mit „Tarantula“ und „Der Schrecken vom Amazonas“ das Genre der Monsterfilme. Sie sollten in erster Linie unterhalten und erschrecken. Um genau das zu erzielen, wurde im 3-D Verfahren gedreht. Arnold soll seine eigenen Vorstellungen besucht haben, um das Publikum kreischen zu hören.

Der eigenartige, ja einzigartige Gang des Monsters inspirierte Generationen von Trash-Monstern.

Äußerst unterhaltsames Science-Fiction Abenteuer (im 3-D Verfahren) mit raffinierten Unterwasseraufnahmen, naiv-schaurigen Schockeffekten und einer filmästhetischen Homogenität, wie man sie nur selten im Kino findet.“ Lexikon des internationalen Films

3-D Brillen werden an der Kasse gestellt.

Trailer