11. Februar

USA 1984
Regie: Alex Cox
mit Emilio Estevez, Harry Dean Stanton, Tracey Walter
92 Minuten, 35 mm, OmU

Repo Man erzählt die Geschichte des jungen Punks Otto (Emilio Estevez) in Los Angeles, der, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, diverse Jobs ausprobiert und sich schließlich von Bud (Harry Dean Stanton) als Repo Man anwerben lässt. Repo Men klauen im Auftrag von Kreditinstituten die Autos, für die Ihre Besitzer nicht die fälligen Ratenzahlungen geleistet haben. Ein schmutziger und gefährlicher Job, der Otto aber gut gefällt.
Doch mit einem 64er Chevy kommt der Wahnsinn in die Stadt: Eine unglaubliche Verkettung von skurrilen Ereignissen nimmt ihren Lauf und die seltsamsten Typen tauchen auf. Regierungsbeamte, Gangster, Außerirdische und ein entflohener Atomwissenschaftler und alle sind sie dem selben Geheimnis auf der Spur…

„Klingt albern, ist aber sehr vergnüglich inszeniert, und vor allem gibt es reichlich Punkrock – Alex Cox, der ja auch „Sid & Nancy“ drehte, hatte eine ziemliche Affinität zu dieser Musik. So sind in einer Szene die Circle Jerks zu sehen und zu hören, der Titelsong ist von Iggy Pop, und in der Filmmusik sind Fear, Black Flag, Suicidal Tendencies und die Plugz zu hören. Billige Klischees werden vermieden, das Ganze ist eine Mischung aus Milieustudie und Komödie, in der Punks nicht nur als Deppen dargestellt werden. Deshalb: Empfehlenswert.“ (OX-fanzine)

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